An seiner Sitzung vom 17. Februar 2025 hat der Arboner Stadtrat die Berichte zum Agglomerationsprogramm 5. Generation, St. Gallen-Bodensee – Arbon, zustimmend zur Kenntnis genommen und das im Hauptbericht enthaltene Zukunftsbild, die Teilstrategien und die daraus abgeleiteten Massnahmen gutgeheissen. Das Programm umfasst wichtige Strategien und Massnahmen zur nachhaltigen Entwicklung von Siedlung und Verkehr in der Region. Der Trägerschaft des Agglomerationsprogramms hat der Stadtrat die Kompetenz erteilt, dieses beim Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) einzureichen.
Zudem hat der Stadtrat die Einsetzung einer Steuerungs- und Projektgruppe für das Projekt Prozessmanagement beschlossen. Ziel des Projekts ist die Schaffung klarer Strukturen und die Reduktion der Belastung der Mitarbeitenden in der Abteilung Bau/Umwelt durch die Optimierung der Arbeitsabläufe, insbesondere im Bereich Baubewilligung. Die Brandenberger + Ruosch AG, Zürich, hat der Stadtrat beauftragt, entsprechende Analysen durchzuführen und geeignete Verbesserungsmassnahmen abzuleiten. Hierfür wurde ein Objektkredit von rund 69'800 Franken genehmigt.
Für die Sanierung der Brühlstrasse hat der Stadrat den Betrag von 2'040'000 Franken genehmigt – 1'300'000 Franken für den Strassenbau, 740'000 Franken für die Kanalisation. Die Baumeisterarbeiten hat er an die Cellere Bau AG, Amriswil, zum Gesamtbetrag von rund 1'370'000 Franken vergeben.
Für die Sanierung und behindertengerechte Gestaltung der Bushaltestelle Bahnhof Ost mittels Provisorium hat der Stadtrat den Betrag von 55'000 Franken gesprochen.
Des Weiteren hat der Stadtrat folgende Bewilligungen erteilt: